Mädchen auf Arbeit
»When I went to work in a studio, I took my pride and made a nice little ball of it and threw it right out the window,« so Dorothy Arzner, eine der wenigen Frauen, die sich im Studio-System der 20er-30er Jahren einen Namen als Regisseurin machen konnte - ausführlich nachzulesen bei senses of cinema. Heute abend gibt's die seltene Gelegenheit, »Working Girls« (1931) im Filmmuseum zu sehen - nicht nur für jene ein Vergnügen die »Sex and the City« verfallen sind. Gleichzeitig bildet der Film den Auftakt zur gleichnamigen Konferenz, Working Girls-zur Ökonomie von Liebe und Arbeit in der Moderne (um die Ecke im IBZ in der Amalienstrasse 38). Morgen Abend (26.02.) läuft im Filmmuseum »Club de Femmes« (1936) von Jacques Deval, am Sonntag (27.02.) »Die Privatsekretärin« (1931) von William Thiele, leider nur als Fragment.
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